Wer wir sind

Konfoundation e.V. ist ein im Oktober 2016 gegründeter, gemeinnütziger Verein zur Entwicklungshilfe in Sierra Leone

Wie wir helfen

Wir bieten Unterkünfte sowie Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung und deren Kinder an.


 

Aktuelles:

 

Weihnachtsessen

 
Am 25. Dezember 2017 veranstalteten wir ein Weihnachtsessen für bedürftige Menschen und ihre Familien. Mohamed und sein Team verteilten an drei verschiedenen Orten insgesamt an 250 Menschen Essenspakete mit gebratenem Reis, Hähnchenschenkeln, frittierter Kochbanane und Salat – in Sierra Leone ein typisches Festessen!



 

10 Kinder suchen noch einen Paten!

 
Die meisten Menschen mit Behinderung haben nicht die nötigen finanziellen Mittel um für ihre Kinder die Schulgebühren zu bezahlen. Wir möchten den Kindern durch Schulbildung eine bessere Zukunft ermöglichen. Wenn Du Interesse an einer Patenschaft hast, dann kontaktiere uns unter organisation@konfoundation.com!

 

Zacharia möchte an einem College studieren

Zacharia, 26 Jahre alt, ist selbst blind. Er hat die weiterführende Schule abgeschlossen, aber nicht die nötigen Finanzen für die Abschlussprüfung, welche in Sierra Leone verhältnismäßig teuer ist. Er würde nach erfolgreicher Prüfung gerne an einem College in Freetown „Politikwissenschaften“ studieren. Sein Ziel ist es in die Politik zu gehen und von dort aus Veränderung in Sierra Leone zubringen.

 

Erste Kontakte vor Ort

Im April 2017 reisten mein Mann und ich nach Sierra Leone, um erste Kontakte zu den Betroffenen herzustellen. Wir trafen die Menschen zuerst an einer Tankstelle in der Hauptstadt Freetown im Stadtteil Lumley. Dort waren ca. sieben Familien anwesend, jeweils ein oder zwei Elternteile, wovon mindestens eins blind ist. Die Familien hatten jeweils ein oder mehrere Kinder.

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Nach diesem Treffen luden sie uns zu ihnen „nach Hause“ ein. „Nach Hause“ bedeutet, in eine große Halle, in der sie momentan schlafen. Viele von ihnen wohnen in anderen Städten Sierra Leones und waren nur für die Ferien in die Hauptstadt gereist, da sie dort beim betteln mehr Geld sammeln können. Nun leben dort ca. 100 Personen in einer leeren Halle, essen und kochen auf dem Boden und schlafen auf leeren Reissäcken.

Die Menschen freuten sich sehr über unser Kommen. Alle standen um uns herum und erzählten gleichzeitig von ihren Nöten. Es war eine schöne, aber schmerzhafte Erfahrung. Die Menschen waren so herzlich und aufgeschlossen.


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